• Wichtig: Bitte melden Sie sich vorab telefonisch und vereinbaren Sie einen Termin für Ihre persönliche Beratung!

  • Buben bei Polsterschlacht

    Im Frühling 2020 wurde das gewohnte Leben in Österreich aufgrund des Covid-19-Viruses auf den Kopf gestellt. Nun befinden wir uns erneut im Lockdown und Ausgangsbeschränkungen, Distance Learning in einzelnen Schulzweigen und Unis/FHs sowie die vermehrte Arbeit im Home Office stellt den Alltag der Familien erneut auf die Probe. Aber auch Einsamkeit, Arbeitslosigkeit oder Zukunftsängste können belasten.

    Wir leben in Zeiten, wie sie noch nie da gewesen sind. Das kann auch Herausforderung und Unsicherheit mit sich bringen. Die Familienberatungsstellen in Österreich sind auch in der Krise für Sie da!

  • Zwischen 8 und 12 Jahren haben viele Kinder derzeit körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen, Albträume und Konzentrations-und Aufmerksamkeitsstörungen. Bei Älteren seien es vor allem Schlaf- und Essstörungen sowie Depressionen.

  • Wenn man als Elternteil merkt, dass das Kind den anderen Elternteil bevorzugt, sich an sie oder ihn eher wendet, wenn es um Probleme geht oder auch einfach nur zu spüren ist, dass es sich dort geborgener oder wohler fühlt, kann das für den anderen Elternteil sehr kränkend sein – sogar als Zurückweisung empfunden werden. 

  • Meist beginnt es in der Vorpubertät: Die Töchter und Söhne wollen sich ganz und gar nicht mehr an vorgegebene Bettgeh-Zeiten halten und bleiben immer länger auf. Irgendwann bleiben sie länger als die Eltern auf. 

  • Erbstreitigkeiten gibt es seit jeher – viele Familiengeschichten zeugen davon, Romane und Filme drehen sich darum. „Wenn um das Erbe gestritten wird, handelt es sich dabei meist nur oberflächlich um Materielles“, weiß Berta Frisch, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin beim IFP, Institut für Familienberatung und Psychotherapie in Bad Radkersburgaus ihren Beratungen.