Eine Familie sitzt mit einer Beraterin an einem runden Tisch.

Aktuelle Corona-Maßnahmen in den geförderten Familienberatungsstellen

Ab 16. April 2022 können Face-to-Face-Beratungen ohne weitere Schutzmaßnahmen angeboten und in Anspruch genommen werden.

Zum Schutz von besonders vulnerablen Personen kann - sofern die Beratungsstelle über ein entsprechendes Angebot verfügt –

  • Beratung telefonisch oder 
  • über ein Onlineformat angeboten werden.

Die Face-to-Face Beratung bei Gericht, im Krankenhaus und in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung ist von der Einhaltung von Schutzmaßnahmen abhängig und ist mit den Zuständigen vor Ort zu klären. 

Klargestellt wird, dass es bei einer Verschlechterung der epidemiologischen Lage zu einer raschen Änderung der Rechtslage kommen kann. Eine dynamische und schnelle Anpassung der Rechtslage an das jeweilige Infektionsgeschehen ist ein wesentlicher Faktor zur Eindämmung der Weiterverbreitung.

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