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Maßnahmen zur Eingrenzung der Ausbreitung von COVID-19

Die aktuell getroffenen Maßnahmen zur Eingrenzung der Ausbreitung von COVID-19 erfordern auch eine besondere Vorgangsweise in Bezug auf das Angebot und die Durchführung der geförderten Familienberatung.

Derzeit kann grundsätzlich keine persönliche Beratung in den Beratungsstellen angeboten werden. Der Beratungsbetrieb bleibt aber über telefonische Beratung (bitte nutzen Sie die Möglichkeit, zur Sicherung der Anonymität mit unterdrückter Nummer anzurufen) oder auch Internetberatung aufrecht

In besonderen Krisenfällen kann jedoch gegen telefonische Voranmeldung und nach Vorabklärung des Falles weiterhin die Möglichkeit der persönlichen Beratung in der Beratungsstelle gegeben sein. 

Wenn Sie persönliche Beratungsgespräche in Anspruch nehmen, achten Sie bitte auf Ihre Sicherheit und die Ihrer Berater/in und klären Sie vorab Schutzmaßnahmen für die Berater/in und für Sie selbst. 

Nähere Details erfahren Sie direkt bei der jeweiligen Trägerorganisation oder der Beratungsstelle.